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EVANGELISCHER KIRCHENKREIS EISLEBEN-SÖMMERDASuperintendent Andreas Berger Freistraße 21, 06295 Lutherstadt Eisleben Tel.: 03475604115, E-Mail: [email protected] Webmaster: Pfarrer Dr. Folker Blischke, E-Mail: [email protected] Internet: www.kirchenkreis-eisleben-soemmerda.de

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Kirchliche Beerdigung

Von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen ist schwer. Eine kirchliche Beerdigung kann auf dieser dunklen Wegstrecke helfen. Der Blick auf Gott tröstet und schenkt Zuversicht, dass die Verstorbenen nun in Gottes Hand geborgen sind.

Für die kirchliche Bestattung ist in der Regel der Geistliche zuständig, in dessen Pfarrgebiet der Verstorbene wohnt. Die Pfarrerin oder der Pfarrer führen im Vorfeld ein Gespräch, um über das Leben zu sprechen und den Ablauf der Trauerfeier. Der Dienst des Pfarrers ist dabei immer kostenfrei.

Grundsätzlich gibt es drei verschiedenen Formen kirchlicher Bestattung:

Beerdigung von Ausgetretenen?

Immer wieder entsteht die Frage, ob die kirchliche Beerdigung von Menschen möglich ist, die nicht mehr Mitglied der evangelischen Kirche sind. Grundsätzlich gilt: Wer aus der Kirche austritt, erklärt damit, dass er auf eine kirchliche Trauerfeier verzichtet. Stattdessen wird ein Redner eine Trauerfeier durchführen. Wenn eine kirchliche Bestattung dem mutmaßlichen Wunsch des Verstorbenen und seiner engsten Angehörigen entspricht, ist unter bestimmten Bedingungen auch ohne Kirchenmitgliedschaft eine kirchliche Bestattung möglich. Diese Entscheidung liegt in der Verantwortung des jeweils zuständigen Geistlichen.

Aussegnung der Verstorbenen

In manchen Gemeinden unseres Kirchenkreises gibt es die Tradition der Aussegnung: Im Kreis der Familie wird durch eine kleine liturgische Form mit dem jeweiligen Ortsgeistlichen Abschied genommen. Die Aussegnung ist sowohl im Wohnhaus als auch im Krankenhaus oder Pflegeheim möglich. Wenn der Wunsch danach besteht, melden Sie sich bitte direkt bei ihrem Pfarramt.

Gestaltung der Trauerfeier

Zu einer kirchliche Beerdigung gehören bestimmte Grundelemente: Ein liturgischer Beginn, die Lesung eines Abschnitts aus der Bibel, die Ansprache über das Leben der Verstorbenen das Gebet für die Verstorbenen und Trauernden sowie das Vaterunser. In Absprache mit dem zuständigen Geistlichen sind auch weitere Elemente möglich. Nachdenkenswert ist die Frage, ob man bei einer kirchlichen Beerdigung singt. Gesang kann hilfreich sein, im Abschiedsschmerz Trost zu spenden, auch wenn nicht jeder mitsingt. Eine Alternative ist, neben dem Gesang einige Instrumentalstücke spielen zu lassen.

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Die nächsten 5 Veranstaltungen:

Lindenfels Heilklimatischer Kurort Perle des Odenwalds

Das Lindenfelser Museum

Die Postkutsche Lindenfels-Bensheim der im März 1863 eingerichteten Personenpostlinie repräsentiert die Teilhabe unserer Region an der Geschichte und dem Ausbau des Verkehrswesens. Die parallel dazu geplante Bahnlinie – als Verbindung in den Odenwald scheiterte an den Kosten und der Problematik der Natur- und Landschaftszerstörung. Mit der Postlinie erhielt die Region des Odenwaldes jedoch Anschluss an die prosperierende Bergstraße.

Genau am 27. März 1863 nahm die Postverbindung den Betrieb auf. Einmal pro Tag verkehrte diese und hatte nach Bensheim die Stationen Schönberg, Elmshausen, Reichenbach, Gadernheim und Lindenfels. Von dort fuhr sie ab 1868 direkt weiter nach Reichelsheim. Das Bahnzeitalter läutete letztendlich das Ende des Postkutschenzeitalters im 19. Jahrhundert ein. Die Lindenfelser Postkutsche funktionierte immerhin noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Dann wurde auch sie von dem nächsten neuen Verkehrsmittel – dem Automobil – überholt.

Die Postkutsche gilt als vielleicht letztes materielles Zeugnis des Postkutschenzeitalters im Kreis Bergstraße. Sie steht exemplarisch für die große Bedeutung des Postwesens im Kreis Bergstraße und belegt dessen Funktion als eine zentrale Verkehrs- und Scharnierregion in Deutschland.

Die historische Postkutsche ist im Museum in Lindenfels zu sehen. Die Auszeichnung als erstes „Regionales Kulturerbe des Kreises Bergstraße“ im Jahr 2014 bestätigt die Bedeutung und erinnert an die Aufgabe der zukünftigen Gestaltung einer zu Menschen und Landschaft passenden Infrastruktur des Kreises Bergstraße.

Die Ende des 19. Jahrhunderts gebaute Lindenfelser Postkutsche ist ein seltenes Kulturgut, das noch heute im Museum der Burgstadt besichtigt werden kann. Das restaurierte, gelbe Gefährt – das von 1863 bis etwa 1910 regelmäßig zwischen Lindenfels und Bensheim verkehrte und sowohl Fahrgäste als auch Post transportierte – ist sogar einmal im Jahr während des Umzuges zum Lindenfelser Burg- und Trachtenfest „in Fahrt“ zu erleben. Bereits 2014 war die historische Postkutsche vom entsprechenden Arbeitskreis des Kreises Bergstraße zum „Regionalen Kulturerbe“ erklärt worden. Nun soll auch eine entsprechende Plakette an der Museumsmauer auf diese besondere Auszeichnung hinzuweisen. In dieser Woche übergab Landrat Christian Engelhardt das speziell angefertigte Hinweisschild an Museumsleiter Jan Hohmann.

„Die Lindenfelser Postkutsche ist ein wertvolles Kleinod, das eindrucksvoll die Geschichte der Region illustriert“, so Landrat Engelhardt. „Solche und andere Kulturschätze wollen wir mit Hilfe der Plakette und anderer Aktionen aus ihrem eher verborgenen Dasein befreien und sie verstärkt der Öffentlichkeit präsentieren“, betonte der Chef der Kreisverwaltung.

Bisher hat der regelmäßig tagende Arbeitskreis des Kreises Bergstraße vier Mal die Auszeichnung „Regionales Kulturerbe“ vergeben. Neben der Lindenfelser Postkutsche wurden die Sammlung des Langbein-Museums in Hirschhorn, die Burg Stein mit Fährhausturm und historischer Museumssammlung in Nordheim sowie die Sammlung des Museums in Zwingenberg ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr wird ein kultureller Schatz der Region prämiert werden. Ausgezeichnet werden ausschließlich gefährdete oder bewegliche Kulturgüter aus dem Kreis Bergstraße.

Lindenfelser Wanderbroschüre

(PDF 500 KByte)

JONATHAN SIMKHAI Minirock
(PDF 3 MByte)

(Infos hier)

VVK startet am 27.3.

Die im Lindenfelser Museum beheimatete Postkutsche wurde 2014 als erstes Regionales Kulturerbe im Kreis Bergstraße ausgezeichnet, wozu auch eine Sonderbriefmarke aufgelegt wurde.

Kontakt

Magistrat der Stadt LindenfelsRathaus, Burgstr. 39,64678 Lindenfels

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Verstanden!
Was zum Ausklappen
Kur-Theater Hennef > Service
Kinder aus Weißrussland im Kur-Theater>
"Rostig, rostig, tralalalala" ...

Fotografien freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ingo Teusch

... unter diesem Titel präsentierte Bill Mockridge sein neues Programm bei seinem 1. Auftritt im Hennefer Kur-Theater als Vorpremiere - er ist aber weder rostig noch ein bißchen tralalalala !!!

Der Gründer der legendären Springmaus bewies, dafl seine Hirnzellen ebenso wenig eingerostet sind wie seine Sprunggelenke und Hüften und seine Finger. Diese Finger begleiten ihn auf der Gitarre zu seinen lustigen, aber auch leicht melancholischen Liedern und um seinen Hüftschwung beneiden ihn sicher auch Menschen, die von der Generation "60 plus " noch weit entfernt sind.

Besonders beeindruckend ist aber die Fitness seiner Hirnzellen, mit deren Hilfe er knapp 2 Stunden den begeisterten Zuschauern Geschichten aus dem Leben erzählte und in denen sich die meisten wiedererkennen konnten oder mußten. So alle Frauen im Saal, als er unter Beweis stellte, wie sich ihre sprachlichen Eigenschaften von denen ihrer Männer unterscheiden. Männer formulieren klar und unmißverständlich: "Ich will ein Bier". Frauen packen in diesen Wunsch aber parallel noch 3 andere Geschichten mit hinein. Bill Mockridge sprach hier von einer "mehrspurigen Autobahn", auf der jede Frau virtuos zwischen 4 Gesprächsthemen hin- und herwechseln kann und den zuhörenden Mann in die Verzweiflung treibt, weil der halt nur einspurig zuhören kann. Und auch alle Männer im Saal erkannten ihre Frau wieder, als er erzählte, daß er unversehens eine Steuererstattung in Höhe von 2400 Euro erhalten hatte und nun nicht wußte, was er mit dem Geld anfangen sollte. Bis ihm seine Frau das Problem und das Geld abnahm und es sofort investierte - in Schuhe !!!! Und dann hatte er noch einen Tipp für den Lebensabend: Statt ihn in einem unschönen Pflegeheim zu einem Tagessatz von 200 Euro zu verbringen, sollte man es so machen wie sein Boulefreund, der sich zum Tagessatz von 55 Euro auf einem Kreuzfahrtschiff einmietet und 2 Fliegen mit einer Klappe schlägt: Er spart Geld und gewinnt Lebensfreude.

Die vermittelte der so gar nicht rostige Bill Mockridge seinem Hennefer Publikum und entließ sich sehr gut unterhalten und motiviert für eine optimistische Lebenseinstellung wieder in den Alltag.

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Literaturkritikerin Elke Heidenreich hält nichts von Besitzansprüchen in der Liebe. “Ich will nicht besitzen, ich will nicht besessen werden”, sagt die 67-Jährige. “Liebe geht nur großzügig, sonst scheitert sie.”

Da bin ich ganz bei ihr. Denn: Kein Mensch gehört einem anderen. Besitzansprüche sind der Tod jeglicher Liebe und Harmonie. Warum das so ist, damit möchte ich mich heute für Sie beschäftigen.

Besitzansprüche

Hinter Besitzansprüchen steckt schlicht und einfach Eifersucht . Eifersüchtige Menschen sind von der Angst beseelt, dass der Partner jemand anderem mehr Aufmerksamkeit widmet als ihnen, das muss nicht auf Personen beschränkt sein, es kann sich dabei sogar um Haustiere oder Hobbys handeln. Sie wollen ihren Partner ständig und lückenlos kontrollieren und sehen ihn nicht als gleichberechtigt an. Grund dafür sind meist starke Selbstzweifel. Krankhafte Eifersucht zeugt von der panischen Angst, die Liebe des Partners zu verlieren und ist beileibe kein Liebesbeweis. Besitzdenken und Besitzansprüche sind Beziehungskiller par excellence.

Eifersucht mehr Aufmerksamkeit Beziehungskiller

Solche Menschen sind besitzergreifend und werden zu den reinsten Klammeräffchen. Es herrscht die Angst vor, dass das Vertrauen und die Liebe, die sie ihrem Partner schenken früher oder später missbraucht werden. Aber: Kontrolle schützt nicht davor, dass der Partner das Weite sucht. Ganz im Gegenteil, es kann ihn sogar zur Flucht treiben .

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